Rückspiel 253 – Solaris

news_2-5-3Spieltag 17: Heimspiel für 253 bei Bert im Keller, Gegner: Solaris! Gespielt wurde am Montag, den 28.10.2013. Es war windig.

Unsere von Heimspielen gespickte Rückrunde geht weiter. Solaris sind ohne Achilles und Daniel angereist, dafür ist Martin mal wieder mit dabei. Wir sind, bis auf Thomas, der ja nun leider dienstlich nach wie vor überall ist, nur nicht in der Nähe von Hamburg, komplett. Die Aufstellung war schon nicht einfach: eigentlich spielen wir immer GW, wenn Paddy da ist. Aber Igor hat eine unglaubliche Quote im Goalie: eins verloren, eins unentschieden, Rest gewonnen. Wir beschließen, dass er im Einzel schwächer ist, oder besser: dass wir im Einzel höhere Chancen haben, Punkte gegen ihn zu holen. Daher gibt es ganz straight 4 Doppel und 4 Einzel. Mal sehen, wie unsere Taktik aufgeht.

Tazo und Martin dürfen anfangen: Martin spielt routiniert wie immer, das klassische Spiel der alten Löwen-Tour, Abroller aus der Mitte mit viel Bewegung und Fakes. Dazu noch Pässe oben durch und Erfahrung ohne Ende machen Tazos Gegner brandgefährlich. Aber Tazo legt gut los, vor allem seine defensive Arbeit bringt ihm den ein oder anderen Ball auf 3 und 2. Die Jets vorne sitzen, er erspielt sich eine 4:2 Führung. Aber Martin bleibt dran, denkt nur von Ball zu Ball. Schießt den Anschlusstreffer. Und zeigt beim Tor zum 4:4 unglaublich viel Auge. Doch Tazo legt wieder vor, spielt aus dem Tick-Tack auf der 5 direkt aufs Tor und trifft! Doch nun ist die Zeit des Altmeisters gekommen. Martin legt durch, trifft (5:5), blockt, legt durch, trifft (6:5). Der nächste Ball ist zwar etwas länger im Spiel, am Ende landet er aber wieder auf Martins 3. Und der hat sich nun eingeschossen und macht kurzen Prozess. Schade, hat Tazo wirklich gut gespielt, so fehlte am Ende nur noch wenig zum unentschieden. Aber Martin zeigte seine Klasse und mit 7:5 gehen die ersten Punkte an Solaris.

Paddy und Heiko sind nun am Tisch, Heiko mit dem besseren Start und zwei Toren von hinten. Aber Paddy legt nach, trifft auch von hinten und von der 3. Beim 2:2 legt Heiko den Ball mit schönem Kantenpass durch und drückt schnell auf links ab. Paddy hat zwar Bälle in dieser Phase, kann aber nicht die richtigen Akzente setzen. Heiko spielt seelenruhig weiter, lässt sich viel Zeit beim Rausspiel von hinten. Und es lohnt sich, er findet die Lücke und trifft zum 4:2. Paddy legt nicht durch, Heiko verwandelt den gewonnen Ball per Wechsler. 5:2. Doch Paddy kämpft. Per Jet erfolgt das 5:3. Und dann der geniale taktische Einfall: Paddy geht bei Bällen aus Heikos Abwehr nach hinten. Er stellt einfach 3 und 5 runter und stellt sich in die Box. Damit hat Heiko sichtlich zu kämpfen, Paddy blockt die nächste Bande und der Ball landet per Ei in Heikos eigenem Kasten. 5:4. Jetzt hält Paddy auch hinten gut. Erkämpft sich Bälle. Ein Kurbler von hinten trifft zwar den Torwart, geht aber trotzdem rein. 5:5. Ein gutes Pferd rennt 2 mal… auch der nächste schräge Kurbler von hinten geht rein – irgendwie. Verspringt von 2 auf Bande, dann ins Tor. Was soll’s drin ist drin, Paddy hat sich vom 2:5 auf ein 6:5 vorgekämpft! Stark! Am Ende ist es ein reguläres Tor von Heikos 3, das das Unentschieden besiegelt. Es steht 3:1 gegen uns.

Das Doppel von Dennis und Bert spielt gegen Axel und Martin. Und es läuft nicht. Also… bei uns. Es läuft sehr wohl bei Solaris! Der erste Satz ist schnell vorbei, gespielt haben nur Axel und Martin. Martin schießt vorne 100% (3Tore), Axel schießt einen lang-gezogenen Zieher (auf gerade) und einen Schieber auf Lang rein (2 Tore), Dennis schießt 0%, Bert hält… naja, wer rechnen kann. Das Ergebnis ist ein glattes 5:0. Das hatten wir lange nicht mehr. Beeindruckende Leistung vom Solaris-Doppel. Doch die Revanche des dynamischen Duos folgt auf dem Fuße. Dennis wirft die Tor-Maschine an und Axel hat nichts mehr zu lachen. Mit 5 von 6 ist die Quote vielleicht nicht so gut wie bei Martin im ersten Satz, aber es reicht gerade so ;-). Bert hält gut, einen Ball von hinten müssen sich die Stader Jungs aber gefallen lassen. 5:1 geht Satz Nr.2 an uns. Es steht 5:3 für Solaris.

Nun kommen die Einzel Dennis gegen Axel und Dennis gegen Igor. Das erste Einzel wird von Dennis dominiert und ganz klar durch einen einzigen Schuss entschieden: der abgetropfte Bandenschuss von der 5. Dennis macht damit insgesamt 4 seiner 7 Tore. Wahnsinn. Axel hält eigentlich gut dagegen, schießt schöne Tore auf der 3 von außen und spielt von hinten gut raus, aber gegen diesen Schuss fehlt ihm einfach das passende Mittel. 7:4 geht das Einzel an Dennis.

Das Einzel gegen Igor läuft merklich anders. Die Dominanz des ersten Spiels kann Dennis nicht mitnehmen. Igor spielt ein beinah perfektes Spiel und Dennis hat große Probleme mit seinem Stil: ein Jet von der 5 kommt passgenau auf Links, durch das Anzucken vorher macht Igor sich die Lücke auf. Beim Spiel auf der 3 genauso, der angezuckte Jet kommt. Aber auch ein “einfacher” Jet nach rechts passt fast immer. Da auch an seinem Spiel 5 auf 3 nicht zu bemängeln ist, führt er schnell mit 4:2. Dennis ist vor allem defensiv nicht stark genug, die guten Quoten von Igor auf 5 und 3 machen ihn kaputt. Der folgenschwere Block auf der 5 von Igor landet per Ei in Dennis Tor – Igor genießt es etwas länger und nimmt das Time-Out. Dennis versucht jetzt alles (mit dem 5:2 gegen ihn kein schlechter Plan), schnelles Spiel, langsames Spiel, anders durchlegen. Es klappt hervorragend von 2 auf 5. Aber entweder bei Stange “5” oder Stange “3” ist Schluss. Irgendwo steht Igor immer im Weg. Das nächste Tor fällt wieder von der 5, diesmal Abroller statt Jet – Igor ist noch weiter vorn. Dennis ist so abgemeldet, dass ihm sogar der Ball von der 5 weg rollt. Igor nimmt ihn dankend an, schießt noch einen Jet von der 5 und gewinnt. Auch wenn der letzte nicht schön war (TW angeschossen und der dreht sich und nimmt den Ball mit) – insgesamt geht das Ergebnis von 7:2 in Ordnung. Es steht 7:5 für Solaris. Wir rennen diesen 2 Punkten hinterher…

21:41 Uhr: Zeit zu doppeln. Da Dennis angekündigt hat, er müsse früh los, darf er wieder. Mit Paddy an seiner Seite gegen Heiko und Martin. Anmerkung meinerseits: auch direkt beim Spieltag habe ich es schon erwähnt: “Dennis spielt die ersten Spiele, da er früh los muss und bleibt dann doch bis zum Ende”. So kam es auch. Aber wie hätte er fahren können, so spannend wie der Spieltag war!
Satz 1: Dennis schießt Links-Lang. Mehr gibt es eigentlich nicht zu erzählen. Seine 5 ist gut, die 3 von der Quote her okay, und alle Tore, die reingehen sind auf Links. Lang. Martin hat noch ein paar Bälle vorne und verwandelt einen schicken Wechsler, aber den Rest hat Paddy. 5:1 in Satz 1 für unsere zwei. Bei Solaris kommt der angebrachte Wechsel, Heiko geht nach fürn, Martin nach hinten. Das klappt besser, Heiko kann das erste Tor des zweiten Satzes machen. Und Paddy hat auch fortan echte Probleme, ihn zu halten. Aber Dennis trifft, nachdem er nun auch andere Positionen als Lang schießt, auch wieder (den ersten Langen hat Martin ihm natürlich erst mal weggeparkt ;-)).  Bis zum 4:4 schenken sich die Kontrahenten nichts – Dennis mit guter 5 und mäßiger 3, Heiko mit weniger Bällen im Sturm aber sehr guter Quote. Den Matchball eins verschießt Heiko. Aber… Paddy kann nicht rausspielen, Heiko bekommt eine zweite Chance – und nutzt sie. Der zweite Satz geht mit 5:4 an Solaris, es steht 9:7 für Solaris und wir rennen den 2 Punkten weiter hinterher. “Warum haben wir nicht gleich so rum gespielt” habe ich Heiko sagen hören. Nun, beschweren wollen wir uns nicht, seine Leistung vorne war stark. Halbzeit!

Was haltet ihr eigentlich von einer Halbzeitshow? So mit Cheerleader, Menschenpyramide, Salto und alles? Einem Maskottchen, das T-Shirts aus ‘ner Kanone in die Menge schiesst? Das wäre doch mal eine Idee um den Sport populärer zu machen, oder? :-D

Im Einzel von Igor gegen mich lief es lange Zeit gut. Für mich jetzt. Ich hatte das Spiel bis zum 5:1 voll unter Kontrolle, das Gegentor war ein Jet von der 5. Ansonsten lege ich gut durch, treffe vorne, und vor allem stehe ich defensiv gut. Sagen wir, die Führung kam nicht von ungefähr.  Doch dann ist die 253-Uhr abgelaufen, die Solaris-Uhr läuft. Jet auf der 3 zum 5:2, Schuß von hinten zum 5:3. Zu diesem Zeitpunkt ist mir nur unverständlich, warum Igor die obere Bande immer wieder spielt (sie landet jedes Mal auf meinem Torwart, und so wie ich stehe – behaupte ich jetzt mal so frei – ist die ZU!). Nicht ein mal ist sie drin, aber er bekommt den Ball oft wieder… nun denn. Ein Zeichen, dass es nicht läuft? Ich gebe den Ball auf der 5 ab. Einfach so. Direkt beim Anstoss. Rollt mir Weg, die blöde Sau. Igor kriegt den Ball in die Abwehr, schießt mal wieder die obere Bande… aber trifft! Was ich nicht gesehen hatte: er hatte den Punkt um eine Ballbreite verlagert und nun war sie offen. Schön geschossen, da ziehe ich meinen Hut. Es steht 5:4. Es muss was passieren. Und es passiert: mit dem Ball auf der 2 kann ich was anfangen, ein Drücker auf Lang vom Rand des 16er ist offen und geht rein. 6:4. Igor ist dran. Rechts-Lang-Jet sieht man nicht alle Tage. Und dass ich den kurzen offenlasse, hoffentlich auch nicht. Hab’ hinterher noch mal geguckt: jap. War offen. Geiles Teil. 6:5. Spannend. Ich bin am Zug. Lege durch. So weit so gut. Der Jet nach links ist offen. Ich schieße ihn. Gut, der Ball springt ein Stück zurück, aber an Igors Puppen bin ich vorbei, egal ob der jetzt gerade rein geht oder schräg. Drin ist drin. 7:5. Am Ende doch noch mal eng geworden und ALTER, hätte ich mich geärgert, wenn ich nach einer 5:1 Führung noch Punkte verschenkt hätte. So ist alles gut. Es steht 9:9.

Mein Einzel gegen Martin war hart. Vielleicht wäre es anders ausgegangen, hätte ich nicht etwas Pech gehabt am Anfang. Als ich angefangen habe, “ordentlich” zu spielen, stand es schon 4:0 gegen mich. Und das Tor zum 3:0 war das Tor des Abends! Ich schieße auf der 3, Martin hält, der Ball springt im hohen Bogen über alle Stangen und landet im oberen Eck meines Tores. Wasfürnding. Ein one-in-a-million Tor, schön anzusehen, leider nur gegen mich. Anzusehen ist das Stichwort. Als Bert sich denkt: “hey, den will ich auf Video noch mal sehen” fällt ihm auf, dass dieses gar nicht läuft. Wie schade, das Tor hätte ich gerne konserviert gehabt für nachfolgende Generationen ;-). Auf jeden Fall lege ich dann, Time-Out sei dank, doch noch irgendwann los und kämpfe mich Ball für Ball ran. Komme vom 4:0 auf ein 4:3. Aber der Abstand war zu groß. Martin spielt souverän weiter. Sein Time-Out beim 4:3 auf der 3 bringt ihn wieder rein, so wie meins mich beim 4:0 rein gebracht hat. Taktisch alles richtig gemacht. Am Ende gewinnt er 7:3, mein “Schub” war zu kurz. Schade. Wir laufen wieder den 2 Punkten hinterher, es steht 11:9 für Solaris.

Bert, Torben, Heiko und Igor teilen sich nun den Tisch. Bis zum 2:2 im ersten Satz ist alles in Ordnung. Nun, nachdem es erst mal lief. Hätte ich einen Euro für jeden Schussversuch des ersten Balls… lassen wir das. Beim Stand von 2:2 holt Heiko einen schönen Zieher raus, Bert ist leider zu spät. Beim nächsten Pass 5 auf 3 kann Torben den Ball auf der 3 nicht fangen. Igor nimmt ihn gerne und schiesst auf kurz. Ballbreite. Aber da ist eigentlich zu. Nur… Bert zuckt. Ballbreite. Damn. Dadurch, dass der Ball ein bisschen zurücklief, hat er sich aus der Ecke locken lassen. 4:2 gegen uns. Das letzte Tor macht Igor, mal wieder mit einer Bande. Unsere Jungs hatten getauscht – daher kamen wohl die Stellungsprobleme. Satz 1: 5:2 für Solaris. Auf ein neues: Satz 2, Torben Jet Mitte, Heiko schräg mit Aussenfigur, 1:1. Torben Jet nach links, 2:1. Die Stader wechseln ein bisschen, Torben nun hinten. Hält Heikos nächsten Ball und sieht beim Zieher, dass  die Mitte offen ist. Und feuert einen rein! 3:1. Jetzt läuft es. Auch der nächste Jet von Torben sitzt. Und dann das große Finale (Torben Du kleine Drecksau! Und das meine ich sehr anerkennend): Torben legt nach Gegentreffer von Heiko den Ball durch auf die 3 und schlenzt ihn beim vermeintlichen in-den-Frontpin-legen einfach auf kurz. “Dass Igor bei meinem Hinlegen des Balles nicht auf kurz stand, war mir schon vorher aufgefallen” sagte Torben nach dem Spiel. Und so war es, Igor wird völlig überrascht und der Ball rollt seelenruhig rein. Stark. Somit 5:2 im zweiten Satz für uns, 13:11 insgesamt. Nach wie vor diese blöden 2 Punkte…

Nun kommt ein Hammer. Torben verliert gegen Axel. Und zwar zu null. Krass. Die Statistik sagt: Axel macht 2 von hinten, 2 durch Blocks auf der 5, 2 von der 3 und ein Eigentor von Torben kommt dazu. Egal was Torben gemacht hat – Axel war da. Lief nicht traf auf lief perfekt. Auch ein Time-Out von Torben konnte nichts dran rütteln – Axel war einfach besser drauf. Das 7:0 ging daher in Ordnung, war aber schon krass. Es steht 15:11. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand.

Torben darf nun gegen Heiko ran. “Der lag mir besser” sagte er im Nachhinein. Doch man merkt ihm an Anfang das 7:0 noch an: der erste Ball ist ewig unterwegs, erst als er sich auf ein ruhigeres Spiel besinnt klappt der Zieher von hinten auch mal wieder. Hat er anfangs noch Probleme auf der 3 (Heiko steht gut!), kommt er doch Ball für Ball besser ins Spiel. Heiko hält dagegen, Wechsler vorne und Drücker hinten halten ihn dran. Aber Torben ist nun vollends am Tisch, die 3 kommt. 3 Gegentore lässt er noch zu 7:3 geht es aus. Wir können noch hoffen. Es steht 15:13 für Solaris.

Nun folgt unser gefahrenerprobtes Doppel mit Torben und mir. Nicht wenige Spieltage haben wir in so einer Situation für uns entscheiden können. Aber auch nicht alle… Es wird spannend gegen Igor und Axel. Torben hat zum Glück seine Schwäche auf der 3 überwunden und trifft gegen Axel. Igor legt den Stick im Feld durch und ich halte… aber er bekommt den Ball wieder und trifft. 1:1. Torben legt durch. Trifft. Der nächste Ball ist schwierig. Am Ende ist es ein Gewaltschuss von Igors 5, der das 2:2 erzielt. Torbo legt durch und scheitert an Axel… aber der Ball landet wieder auf seiner 3. Diesmal ist rechts weit genug offen: 3:2! Folgenschwer legt Igor nun nicht durch, nach Spike von Torben landet der Ball per Jet links im Kasten. 4:2. Der war wichtig. Ich blocke den Jet von Igor. Doch der besinnt sich einer offensiven 5 und gönnt sich noch ein Tor mit der linken Hand. 4:3. Torbens 3 beendet den Satz zu unseren Gunsten nach ein Pass von mir (die Pässe 2 auf 3 liefen einfach gut bei uns. 3 von 4 ist doch okay :-)). Igors Schuss hatte ich zum Glück ;-).
Zweiter Satz. 15:15. Solaris tauscht. An Torbens Form ändert das nichts. 2 Schüsse, 2 Treffer. Axel mit schnellem Zieher zwischendurch, 2:1 für uns. Wir tauschen auch. Gute Entscheidung, denn Torben hält und ich kann mir den Ball nach seinem Rausspiel über die 5 direkt auf die 3 spiken. Igor im Tor? War da nicht vorhin immer rechts ‘ne Ballbreite offen? Jau. War es. Und ich treffe. 3:1. Axel legt nicht durch, ich blocke den Ball in Igors Abwehr. Der spielt die bekannte Bande – Torben steht falsch (da gibt es noch einen für! Im entscheidenden Satz darf sowas nicht passieren mein Freund!!!). 3:2. Torben wieder im Sturm. Ball bei Igor. Er versucht die Bande noch 2 mal, trifft aber nicht (war eh zu jetzt ;-)). Der Ball landet bei Torben – er trifft. Puh. 4:2. Time-Out Solaris. Igor wieder vorne. Ich auch. Igor verspringt der Ball beim Tick-Tack und ich kriege ihn auf die 5. Was für eine Chance. Time-Out, Torben nach vorne, der legt durch… Axel hält! Der Ball landet in meiner Abwehr. Zieher jetzt. Igor blockt, ich behalte aber den Ball. Zieher. Igor blockt da ich den langen nicht treffe, geht eher auf Mitte. Ich behalte den Ball. Zieher. Ball richtig hinlegen. Richtig hinstellen. Der Arm braucht Platz. Gucken. Lang ist offen. Ist offen. Ich konzentriere mich nur auf den Schuss. Reiße ab. Bam. Spiel vorbei. Gewonnen. Was für ein Fight.
Mit 5:2 holen wir den zweiten Satz relativ sicher. Und die Punkte gehen nach Stade, 17:15 am Ende.

Wir haben die 2 Punkte doch noch eingeholt.

Der Relegationsplatz ist noch drin.

Vielen Dank an Solaris, mann war das ein geiler Spieltag.
Ich bin durch – melde mich ab.

Hauke

Hier geht’s zum Spiel: http://kickern-hamburg.de/liga-tool/mannschaftswettbewerbe?task=begegnung_spielplan&veranstaltungid=55&id=3439

 

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